Das Golden Gate von Saalbachs Höh’n,
ein Pfad, der führt, wo Winde weh’n.
Wo Mut und Kraft sich sanft vereinen,
und Gipfel beihnah greifbar scheinen.
Ein Schritt hinauf, die Brücke bebt,
die Seele zittert, das Herz belebt.
Doch wer sich traut, den Weg zu gehen,
wird Schönheit jenseits Furcht verstehen.
Im Tal das Grün, im Himmel Blau,
der Mühe wert, so hoch, so rau.
Die Berge rufen, still und klar,
wer wagt, wird frei, bleibt wunderbar.
Ein Atemzug, die Welt im Blick,
die Brücke schwingt, ein leises Glück.
Das Golden Gate in Höhen thront,
Beklommenheit so nahe wohnt.
Wag nur den Schritt, Du bist so weit,
wer Mut entfacht, der ist bereit.
Und Saalbachs Höhen singen leis,
der Freiheit, die von Kühnheit weiß.