Ein jeder geht auf seine Weise,
durch diese Welt, auf kurzer Reise.
Und mancher Schritt wird oftmals schwer,
manch Herz wird einsam und auch leer.
In diesen Zeiten wiegt allein,
ein Zweig, so zart, so weich und klein.
Wenn Winde ihm zu stürmisch gehen,
und ohne Halt zu Boden wehen.
Doch bricht der Wind das Bündel kaum,
wo Zweig um Zweig sich schließt zum Baum.
Im innig Kreis und treuem Band,
hält er gemeinsam, Hand in Hand.
So sei der Mensch vereint im Bunde,
denn Einsamkeit macht schwach im Grunde.
Nur durch Gemeinschaft, jederzeit,
erblüht in Kraft Gemeinsamkeit.