Wer mit mit sich selbst zufrieden ist,
schaut weniger auf fremden Mist.
Er pflegt den Garten, der ihm blüht,
und lebt das Glück, das in ihm glüht.
Er lauscht der Welt, die ihn umgibt,
weiß, dass das Leben ihn so liebt.
Er sieht, was seine Hände bauen,
und lässt auf eig’ne Stärke schauen.
Denn Neid und Hast, sie blinden nur,
er folgt dem Fluss, vertraut der Spur.
So wächst in ihm ein sanfter Frieden,
der bleibt, wenn Jedem Glück beschieden.